Schicht 16 lädt zur Hubertusmesse

Eine zentrale Veranstaltung mit großer Außenwirkung ist für die Schwerterheide die Hubertusmesse. Nachdem diese im vergangenen Jahr Corona-bedingt ausfallen musste, findet dieser ökumenische Gottesdienst  in 2021 nunmehr zum 36. Mal im herbstlichen Schwerterwald am Kreuz hinter dem Freischütz statt.  Beginn ist am Sonntag, 31.10., um 15.30 Uhr. Im Beisein der Vertreter von Vereinen, des Schichtwesens und des Schützenwesens, aus Kirche und Politik  nehmen erfahrungsgemäß viele Nachbarinnen und Nachbarn sowie Gästen aus Nah und Fern an dem Gottesdienst in der freien Natur teil. Und auch in diesem Jahr lädt der Veranstalter, das Schicht 16, alle Bürgerinnen und Bürger, alle Nachbarinnen und Nachbarn ein.

Der gesamte Helferkreis von Schicht 16 ist  darüber sehr erfreut, dass das Paderborner Jagdhornbläsercorps unter der Leitung von Thomas Meier in Schwerte wieder dabei sein wird, denn die hoch anerkannten Bläser liefern bereits zum 34 Mal den einmaligen  musikalischen Rahmen zur Hubertusmesse. Eine weitere wertvolle Bereicherung der Messe ist der musikalische Beitrag des MGV Liedertafel Schwerterheide unter Leitung von Uwe Finger. Dieser ökumenische Gottesdienst wird in diesem Jahr von Pastorin Anthea Haake von der evangelischen Kirchengemeinde Schwerte und Pastor Peter Iwan von der katholischen Kirchengemeinde St. Marien Schwerte gemeinsam gestaltet. Schicht 16 erklärt, dass ein neues Holzkreuz und ein neuer Altar aus Natursandstein auch symbolisch den Rahmen dieser Waldmesse tragen wird.

Update: Hörder Str. wieder ganz normal befahrbar, Sperrung aufgehoben

Schicht 16 weist darauf hin, dass am Sonntag, 31.10. die Hörder Straße in Höhe des Freischützes wegen des Abrisses der Fußgängerbrücke voll gesperrt sein wird. Ein Übergang über die B 236 befindet sich ca. 80 m nördlich der Brücke in Höhe des Eingangs Freischütz. Die Freischütz-Parkplätze sind an diesem Tag ausschließlich von der Wittbräucker Straße in Berghofen aus anzufahren. 

Baumscheibenpflege nach langer Pause ein voller Erfolg

Dank der guten Zusammenarbeit der Nachbarinnen und Nachbarn auf der Schwerterheide war auch die diesjährige Baumscheibenaktion im Heidekamp wieder ein voller Erfolg. Bereits zum 11. Mal haben der Helferkreis von Schicht 16, Mitglieder des BSV und Anwohner des Heidekamps in Unterstützung des SPD-Ortsvereins Schwerte-Nord  in einer gemeinsamen Aktion die 12 Baumscheiben und Bäume am Heidekamp gesäubert, gepflegt und beschnitten. Die Hobbygärtner bzw. Baumpaten zeigten dabei großen Einsatz. Mit Spaten, Harken und Heckenscheren gingen die Nachbarn zu Werke. Als kleines Dankeschön gab es im Heidekamp am Samstag  bei bester Stimmung kühle Getränke vom SPD-Ortsverein. Schicht 16 sorgte für heiße Würstchen. Auch gab es Kaffee und Kuchen für die fleißigen Hände. In einer Bürgeraktion waren 2009 auf Initiative der SPD in aufwändiger Weise 12 Bäume am Straßenrand des Heidekamps parallel zur Autobahnschallschutzmauer gepflanzt worden.

Anerkennung gab es für die Baumpaten, die sich um die Pflege der Baumscheiben gekümmert haben bzw. kümmern. 

Baumscheibenpflege steht an

Schicht 16, der SPD-OV Schwerte-Nord, Stadtklima e.V., Mitglieder des BSV und Anwohner des Heidekamps wollen am Samstag, 9. Oktober, in einer gemeinsamen Aktion die 12 Baumscheiben im Heidekamp säubern, pflegen und mit Boden deckenden Pflanzen versehen. Damit setzt sich eine lange nachbarschaftliche Gemeinschaftsaktion fort, denn bereits seit 2009 ist die Baumscheiben-Pflege im Heidekamp angesagt. In einer Bürgeraktion waren vor 12 Jahren auf Initiative des örtlichen SPD-OV in aufwändiger Weise 12 Bäume am Straßenrand des Heidekamps parallel zur Autobahnschallschutzmauer gepflanzt worden.  Mit Spaten und Harken werden die Nachbarn zu Werke gehen. Die Aktion beginnt um 11.00 Uhr. Treffpunkt: Heidekamp/Alter Dortmunder Weg. Kühle Getränke und heiße Würstchen sowie Kaffee und Kuchen stehen für die fleißigen Hände bereit. Eingeladen ist jeder Nachbar und jede Nachbarin, auch wenn es nur auf ein Plausch in netter Atmosphäre ist.

Holzkreuz und Altar erfolgreich eingeweiht

Die Segnung eines neuen 3 m großen Holzkreuzes und eines neuen Altars aus massivem Sandstein auf der Waldlichtung hinter dem Freischütz stand im Mittelpunkt des ökumenischen Gottesdienstes, der von Schicht 16 Schwerterheide veranstaltet und von Pastorin Claudia Bitter von der evangelischen  Kirche Schwerte und Pastor Peter Iwan vom katholischen Pfarrverbund Schwerte St. Marien gemeinsam gestaltet wurde. Nachbarinnen und Nachbarn, Vertreter*innen der Vereine, des Schichtwesens und des Schützenwesens, aus Kirche und Politik waren bei diesem Gottesdienst in der freien Natur zugegen. Auch lauschten sie den Klängen der 4 Bläser der Dortmunder Musikschule unter der Leitung von Arno Hedtfeld, die der Andacht den würdigen musikalischen Rahmen verliehen. Die Verbindung zu den Musikern hatte der örtliche SPD-Ortsverein Schwerte Nord hergestellt.

Schicht 16, Kreuz, Segnung, Einweihung

In seiner Predigt hob Pfarrer Iwan die große kulturelle Bedeutung der Kirchen in der Entwicklung unserer Demokratie und Gesellschaft  hervor – bei aller Darstellung auch berechtigter Kritik an der Kirche. Den Leitgedanken seiner Predigt  entnahm Pfarrer Iwan dem 1. Buch Moses, in dem der Weg Jakobs nach Bethel zur Erfüllung der Schaffung von Altären und Kreuzen gewidmet ist.    

Bernd Engelhardt berichtete in seiner Begrüßung, dass Orkan Sabine 2020 das von Heidenachbarn 1984 errichtete Holzkreuz zerstört hatte. Und dass nun Schicht 16 mit Hilfe der Stadt Schwerte und dem Heimatministerium NRW sowie den Firmen Werthmann, Oberste und Homel das Holzkreuz erneuert und das Ensemble mit einem Steinaltar und Sitzmöglichkeiten ergänzt hat.    

Segnung des neuen Kreuzes im Schwerter Wald

Einen besonderen ökumenischen Gottesdienst aus besonderem Grund veranstaltet Schicht 16 Schwerterheide am kommenden Sonntag, 01.08.2021, im sommerlichen Schwerterwald um 16:30 Uhr am Kreuz hinter dem Freischütz. Dazu sind alle Nachbarinnen und Nachbarn, Vertreter*innen der Vereine, des Schichtwesens und des Schützenwesens, aus Kirche und Politik herzlich eingeladen. Anlass für diesen Gottesdienst in der freien Natur ist die Segnung des neuen 3 m großen Holzkreuzes und des neuen Altars aus massivem Sandstein auf der Waldlichtung. Diese Segnung und dieser ökumenische Gottesdienst werden von Pastorin Claudia Bitter von der evangelischen Kirche Schwerte und Pastor Peter Iwan vom katholischen Pfarrverbund Schwerte St. Marien gemeinsam gestaltet. 

Die Schichtsprecher von Schicht 16 Angelika Schröder sowie Bernd Engelhardt und der gesamte Helferkreis sind  darüber sehr erfreut, dass 4 Musiker der Dortmunder Musikschule unter der Leitung von Arno Hedtfeld auf der Schwerterheide dabei sind, denn die hoch anerkannten Bläser geben dem Gottesdienst einen beachtlichen musikalischen Rahmen. Die Verbindung zu den Musikern stellte der örtliche SPD-Ortsverein Schwerte Nord her, der diese Beteiligung auch möglich macht. Das Holzkreuz ist in einer vorbildlichen nachbarschaftlichen Schicht-16-Gemeinschaftsaktion vor  fast 40 Jahren geplant, gebaut und finanziert worden. Orkan Sabine hatte es 2020 zerstört. Und nun hat es Schicht 16 mit Hilfe der Stadt Schwerte sowie dem Heimatministerium NRW wieder aufgebaut und das Ensemble mit einem Steinaltar und Sitzmöglichkeiten ergänzt.     

Das Kreuz im Schwerterwald ist im Laufe der Jahrzehnte durch die Hubertusmesse ein Ankerpunkt  des Schichtes 16 geworden. Es soll gleichsam an die gemeinschaftliche Aufgabe guter nachbarschaftlicher Beziehungen erinnern. Auch diese Veranstaltung findet unter den bekannten Corona-Bedingungen statt: Maske, Abstand, Namenserfassung.   

Neue Gestaltung der Lichtung am Holzkreuz im Schwerter Wald

In einer Gemeinschaftsaktion haben Schicht 16, der städtische Bauhof Schwerte und Steinmetzbetrieb Axel Werthmann mit großem Baugerät eine Neugestaltung der Lichtung am Kreuz im Schwerterwald in Angriff genommen. Für das Einbringen von Sandstein-Sitzfelsen und einer Steinplatte haben Mitarbeiter des Bauhofs unter Leitung von Christoph Jendrusch und Steinmetzmeister Axel Werthmann fachgerecht ein 2 m langes und 1m tiefes Beton-Fundament errichtet. Meister Werthmann ist bei Platzierung der Sitzfelsen für die korrekte Statik und Sicherheitsberechnung zuständig. Bei den Bauarbeiten zur Errichtung der Betongrube kam auch der bekannte Friedhofsbagger zum Einsatz. Die Sitzfelsen mit der Steinplatte sollen ein Sitzbank-Ensemble vervollständigen, das Schicht 16 in Kooperation mit der Stadt Schwerte errichtet hat und im Zusammenhang zu sehen ist mit der Neuerrichtung des Holzkreuzes auf der Lichtung hinter dem Freischütz. Das Holzkreuz, Mittelpunkt der jährlich im Oktober stattfindenden Ökumenischen Hubertusmesse, war im Frühjahr dieses Jahres bei einem Orkan durch das Herabfallen eines Baumes zerstört worden. Anlass für Schicht 16, die Neuerrichtung des 3m großen Kreuzes anzugehen. Möglich wurde die Realisierung durch die Mittelbereitstellung des NRW-Landes-Förderprogrammes „Heimat-Scheck“. So standen Schicht 16 für die Wiedererrichtung des Kreuzes sowie die Aufstellung naturvermittelnder Sitzmöglichkeiten auf der Lichtung 2000 € zur Verfügung. Dazu Bernd Engelhardt, Mitglied des Helferkreises von Schicht 16: „Uns kommt es auch darauf an, für unsere Bürger*innen und Nachbarn*innen Ruheorte und Orte der Besinnung in der Natur zu schaffen, um damit eine Aufwertung des Naturraums Schwerterwald zu erreichen. Auch sollen Sitzgelegenheiten und Sitzfelsen multifunktional genutzt werden können.“ So könnten bei der Hubertusmesse die Sitz-Elemente in einem „Altarraum unter Baumkronen“ integriert werden. Schicht 16 hat in dieser nachbarschaftlichen Gemeinschaftsaktion im Schwerterwald neben den genannten noch weitere Partner gefunden. So spendete die Fa. Homel/Metzger den Beton für das Fundament. Und die Sandsteinelemente für Sitzfelsen und Steinplatte kommen von der Firma „Steingewinnung und Verarbeitung Oberste“ aus der Dortmunder Nachbarschaft, dem Stadtteil Buchholz. 

Coronabedingte Absage der Hubertusmesse

Die ökumenische Hubertusmesse, die traditionell am letzten Sonntag im Oktober stattfindet, fällt in diesem Jahr corona-bedingt aus.
Der Helferkreis von Schicht 16 hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber in Abstimmung mit der evangelischen Kirche Schwerte und der katholischen Kirchengemeinde St.Marien Schwerte so entschieden. Dieser Wald-Gottesdienst war für den 25. Oktober 2020 am Kreuz-Mahnmal hinter dem Freischütz geplant.

Neuerrichtung des Holzkreuzes

v.l.: Bernd Engelhardt, Angelika Schröder, Jürgen Heinrichs, Günter Weslowsky

Am 9. Februar 2020 fegte Orkan „Sabine“ auch über Schwerte hinweg und zerstörte das Holzkreuz im Schwerterwald. Eine große Fichte war umgestürzt und hatte einen Schenkel des Kreuzes abgeschlagen.

Mitglieder von Schicht 16 beraten mit Schwertes Bürgermeister Dimitrios  Axourgos Möglichkeiten der Wiederherstellung des Holzkreuzes.Dabei soll der städtische Bauhof qualifizierte Hilfestellung geben. Das NRW-Heimatministerium hat Schicht 16 für die Neuaufrichtung des zerstörten Holzkreuzes als „HEIMAT-SCHECK“ 2000 € gespendet.

Hand in Hand mit Schicht 16: Stadt repariert Kreuz im Schwerter Wald

Schwerte. Hand in Hand haben sich die Stadt Schwerte und Schicht 16 daran gemacht, das Kreuz im Schwerter Wald direkt hinter dem Freischütz zu reparieren. Das Kreuz und der Sockel, auf dem es steht, hatten Schaden genommen, als der Orkan Sabine auch über den Schwerter Wald fegte und eine Fichte knickte, die auf das Kreuz fiel.

Der Sockel ist mittlerweile mit tatkräftiger Hilfe von Mitarbeiter*innen des Baubetriebshofes repariert worden. „Für uns ist das ein Stück praktizierter Bürgernähe“, erklärte Bürgermeister Dimitrios Axourgos. Wenn die Stadt helfen und damit ehrenamtliches Engagement unterstützen könne, „machen wir das hier und an anderen Stellen sehr gerne“.

Dieses Engagement ist im Schicht 16 sehr ausgeprägt. Gerade Bernd Engelhardt, Angelika Schröder, Jürgen Heinrichs und Günter Weslowsky stehen in der ersten Reihe, wenn es um die Organisation der ökumenischen Hubertus-messe unter dem Kreuz im Schwerter Wald geht.

Das Kreuz selbst wird ebenfalls mit Hilfe des städtischen Baubetriebshofes repariert werden. Schicht 16 hatte dafür finanzielle Unterstützung im nordrhein-westfälischen Heimatministerium beantragt. Ein Bewilligungsbescheid über 2000 Euro hat das Schicht jetzt erreicht. „Wir freuen uns sehr über die Finanzspritze aus Düsseldorf und danken auch der Stadt Schwerte für die tatkräftige Hilfe. Wir sehen in der Stadt eine zuverlässige Partnerin an unserer Seite“, bemerkte Bernd Engelhardt.

Das Kreuz soll an die Opfer der beiden Weltkriege erinnern und mahnen, dass es nie wieder Krieg geben möge. Das Mahnmal wurde vor 36 Jahren von Schicht 16 an der Stelle gebaut, wo einst ein großer Findling platziert worden war, der beim Bau der Kreinbergsiedlung gefunden worden war. Heute steht der Findling auf dem Postplatz als äußeres Zeichen für die freundschaftlichen Beziehungen Schwertes zu neun Ge-meinden in Europa. Das Mahnmal im Schwerter Wald soll auch an die gemeinschaftliche Aufgabe guter nachbarschaftlicher Beziehungen erinnern.

Foto:

Dimitrios Axourgos und Bernd Engelhardt beschreiben das Projekt. Foto/Text: Stadt Schwerte / Ingo Rous